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Wahlprogramm ÖH Wahl 2019

Johannes Kepler Universität

Ausbau der Digitalisierung:

  • Ausbau der Digitalisierung (Vorlesungen, Lehrmaterial, etc.)
  • Qualitätssteigerung durch Erweiterung der Möglichkeiten: Präsenzlehre, virtuelle Lehre

Keine Gendersprache bei Arbeiten

Die JKU bewertet Arbeiten positiv, die gendergerecht verfasst sind. Der RFS lehnt das strikt ab. Für den RFS ist eine Gleichbehandlung und Gleichberechtigung von Frauen eine Selbstverständlichkeit. Gendern ist aber keine Art moderner Emanzipation, die Gerechtigkeit und gleiche Chancen am Arbeitsmarkt für Mann und Frau generiert, sondern eine radikale, feministische Spielart, die weit über das Ziel hinausschießt. Bei objektiver Betrachtung der Gender-Mainstreaming-Theorie inklusive Binnen-I-Verordnung fällt auf, dass es sich hier um keine Wissenschaft, sondern um eine Ideologie handelt, die im krassen Widerstand zur Realität steht. Wer gendern möchte, soll dies tun, jedoch ohne Zwang! Gendern darf in keiner Lehrveranstaltung verpflichtend sein. Aus Sicht des RFS sind Frau und Mann verschiedenartig und dabei trotzdem gleichwertig.

Bessere Ausstattungen der Seminarräume und Hörsäle:

Wir fordern eine bessere Ausstattung der Seminarräume und Hörsäle, um selbst in großen Lehrveranstaltungen möglichst viel Interaktivität oder gar Gruppenarbeit zu ermöglichen.

Weiters die Möglichkeit in der Vorlesung über Schalter am Platz oder Clicker dem Vortragenden mitzuteilen, wieviel Prozent der Studenten momentan dem Stoff folgen können und das jeweilige Thema verstanden haben; wenn das zu wenige sind, kann der Dozent nochmal darauf eingehen.

Die Räume müssen so ausgestattet werden, damit eine Vorlesung oder Gruppenarbeit problemfrei gelingen kann.

Öffi-Ticket für Studenten

Der RFS sieht es als eine Verpflichtung des Staates Studenten bei der An- und Abreise zu ihren Ausbildungsstätten zu unterstützen. Wir fordern ein österreichweites, kostengünstiges Ticket für alle Studenten während des Semesters.

Erhalt der Sprachkurse

Fachhochschule Oberösterreich

Echte Lösungen, statt faule Kompromisse. Und zwar Lösungen für Probleme, die es tatsächlich gibt. Wir glauben fest daran, dass eine funktionierende Hochschulvertretung die Aufgabe hat, die Serviceleistungen an der Fachhochschule Oberösterreich zu optimieren und fehlenden Service von der Hochschulleitung einzufordern. Umso wichtiger, dass es eine Studentenvertretung gibt, die nicht nur über die Probleme redet, sondern anpackt. Damit auf der Fachhochschule endlich was weiter geht – aber in die richtige Richtung.

Fachhochschule 4.0: Mehr Multimedia

Obwohl die Anzahl der Pflichtvorlesungen und die LVAs mit Anwesenheitspflicht steigen, gibt es an der Fachhochschule kein ausreichendes Angebot, die Vorlesungen via Livestream zu verfolgen. Als RFS setzen wir uns für den Ausbau des Online-Angebots (Vorlesungen, Lehrmaterial, etc.) ein.

Öffi-Ticket für Studenten

Der RFS sieht es als eine Verpflichtung des Staates Studenten bei der An- und Abreise zu ihren Ausbildungsstätten zu unterstützen. Wir fordern ein österreichweites, kostengünstiges Ticket für alle Studenten während des Semesters.

Mehr Transparenz bei Anrechnungen

Über die Anerkennung von Qualifikationen, die an einer anderen Hochschule erworben wurden, soll allein auf der Grundlage der erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten entschieden werden, und nicht aus reiner Willkür! Wir fordern klare und einheitliche Transparenz!

Bessere Ausstattungen der Seminarräume und Hörsäle:

Wir fordern eine bessere Ausstattung der Seminarräume und Hörsäle, um selbst in großen Lehrveranstaltungen möglichst viel Interaktivität oder gar Gruppenarbeit zu ermöglichen.

Weiters die Möglichkeit in der Vorlesung über Schalter am Platz oder Clicker dem Vortragenden mitzuteilen, wieviel Prozent der Studenten momentan dem Stoff folgen können und das jeweilige Thema verstanden haben; wenn das zu wenige sind, kann der Dozent nochmal darauf eingehen.

Die Räume müssen so ausgestattet werden, damit eine Vorlesung oder Gruppenarbeit problemfrei gelingen kann.

Berufsbegleitendes Studium

Das berufsbegleitende Studieren hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Gerade für Menschen, die bereits in der Berufspraxis stehen, eröffnet ein berufsbegleitendes Studium Aufstiegschancen, die ohne akademischen Abschluss nicht möglich wären. Deshalb fordern wir mehr zeitliche Flexibilität für Berufstätige und Studenten mit Kindern und weniger sinnlose Pflichtlehrveranstaltungen.

Öffentliche ÖH-Gelder transparenter machen

Die ÖH-Zwangsbeiträge werden für Subventionen verschiedenster Projekte verwendet. Welcher Hintergrund diesen gegeben ist, ist oftmals unklar. Wir setzen uns für Transparenz und Mitbestimmung ein. Jedem Studenten steht es zu, nicht nur zu wissen, was mit seinen ÖH-Beiträgen gemacht wird, sondern auch direkten Einfluss darauf zu nehmen. Zu jedem von der ÖH finanzierten Projekt sollten Informationen und Hintergründe einsehbar sein.

Soziale Absicherung für Studenten

Viele Studenten arbeiten neben dem Studium, des hohen Anteils an Berufstätigen zum Trotz kommt nicht einmal die Hälfte mit ihrem Geld aus. Der Ring Freiheitlicher Studenten fordert eine Ausweitung der Studienbeihilfe inklusive einer jährlichen Inflationsanpassung. Wir wünschen uns eine umfangreiche Betreuung von Studenten mit Kind. Da Kinder für unsere Gesellschaft immens wichtig sind und vor allem Akademiker statistisch weniger Kinder bekommen, müssen hier die Fördermechanismen noch besser greifen. Der RFS setzt sich dafür ein, dass auch mit Kind ein erfolgreicher Studienabschluss ohne finanzielle Schwierigkeiten möglich ist.

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Kandidaten

Kandidaten für die Universitätsvertretung an der JKU:

  1. Anna Lindlgruber
  2. Ing. Nico Haslberger
  3. Sebastian Barth
  4. Ralph Schäfer, BSc.
  5. Mag. Benjamin Haim
  6. David Benco
  7. Mag. Silke Lackner
  8. Moritz Hemetsberger, BSc.
  9. Sascha Hirz
  10. Thomas Althof

Kandidaten für die Hochschulvertretung an der FH OÖ:

  1. Sascha Hirz
  2. Mario Gubesch
  3. Franz Schobesberger, BSc

Kandidaten für die Bundesvertretung:

  1. Tatjana Schraml
  2. Lukas Heim 
  3. Sascha Hirz
  4. Freya Mölzer
  5. DI Bernhard Hainberger, BSc
  6. Marlene Habiger
  7. Patrick Ebetshuber
  8. Matthias Kornek
  9. Teresa Schröder
  10. Dominik Enthammer

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UNI 4.0: MEHR MULTIMEDIA

Immer mehr Studierende – immer weniger Platz. Und dazu kommt, dass für jeden möglichen (und unmöglichen) Klimbim Uniräumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Die Lernzone in der Hauptbibliothek ist ein guter Anfang. Aber wir brauchen mehr kurzfristig buchbaren Raum! Denn oft will man sich nach der LV noch kurz zusammensetzen, um die Gruppenarbeit oder was auch immer zu besprechen. Und zwar in Ruhe…

RENT A UNI

Immer mehr Studierende – immer weniger Platz. Und dazu kommt, dass für jeden möglichen (und unmöglichen) Klimbim Uniräumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Die Lernzone in der Hauptbibliothek ist ein guter Anfang. Aber wir brauchen mehr kurzfristig buchbaren Raum! Denn oft will man sich nach der LV noch kurz zusammensetzen, um die Gruppenarbeit oder was auch immer zu besprechen. Und zwar in Ruhe…

VOLLER BAUCH…

…studiert nicht gern. Uralter Sinnspruch, an den Universitäten und FH bestens umgesetzt. Bei dem, was in der Mensa auf den Tisch kommt (Wortspiel für Lateiner) bleibt der Bauch meistens eh leer. Da sich ein flotter Studienabschluss an der Unterzuckergrenze aber nicht wirklich erreichen lässt, wünschen wir uns ein bisschen Abwechslung und das Ende des Mensa-Monopols. Slow food passt zur Umsetzungsgeschwindigkeit der Reformen an der JKU sowieso besser. Und wenn schon ungesund, dann richtig: Mehr Pommes auf den Teller!!!

Veranstaltungen

Vorstand

Landesobmann

Landesobmann

Sascha Hirz

1.Stv.

1.Stv.

Sebastian Barth

2.Stv.

2.Stv.

David Poimer, BSc

Finanzreferent

Finanzreferent

Ing. Nico Haslberger

Schriftführerin

Schriftführerin

Anja Scherzer

Kostenlos Mitglied Werden

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Kontakt

Ring freiheitlicher Studenten OÖ

Blütenstraße 21/1
A-4040 Linz

ooe@rfs.at
0732 73 64 26 25

www.rfs-ooe.at

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